[v.20, ...et puis je fume]
she wanted to save it but she lost:/:so she never goes out without a pen

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il se doit d'?tre au fond l? sans en finir

irgendwie finde ich keinen ausgleich. wenigstens ein paar lachende gesichter, bitte. an wochenenden wenigstens. alles so grau. man. und schule ist echt so b?h. und mein pc ist ein bi?chen im arsch. ein bi?chen sehr sogar.
und ich sehne mich. das scheint wohl auch das einzige zu sein was ich tue. ich ertappe mich immer ?fter, wie ich abends an meinem badezimmerfenster stehe und mich bet?ube. sonst ist alles so viel unertr?glicher. <- die aussage macht mir ein wenig angst.
sitz ich da echt so tief drin?

love
10.11.04 19:24


je ne suis l'ombre de personne

er hat angst dass ich ihn aufgrund der distanz vergessen werde. "...que tu te passes de moi."
sinn...sinn...sinn...
ich verstehe mich wirklich immer besser mit cori. so langsam erz?hle ich ihm dinge, die ich sonst nicht unbedingt offenbare. es tut gut.
und gestern war ich im kellerkino und habe un amore geschaut. st?ndig habe ich mir vorgstellt, es k?nnte meine geschichte sein. mal zusammen, wieder getrennt. erfahren, dass er geheiratet hat. selbst einen anderen heiraten. die partner betr?gen mit der gro?en liebe des lebens. sich scheiden lassen und den rest des lebens gemeinsam verbringen.
man kann sein leben nicht planen, alles nimmt ganz andere verl?ufe

romain b?b? scheint irgendetwas zu bedr?cken. er will mit mir dar?ber sprechen, weil er selbst merkt etwas zu verzweifeln. man, er ist so unmotiviert und l?sst sich h?ngen. dazu trage ich nat?rlich bei. und dann war ich noch so herzlos ehrlich ihm zu sagen, dass ich in den weihnachtsferien gerne zu hause sein m?chte. "tue was dich gl?cklich macht."
zwiespalt

love
17.11.04 14:39


Immer wieder reden wir viel
zu viel und hemmungslos,
unterdr?cken das Schweigen mit
der Freude an der Sprache,
die sich verselbst?ndigt
zu einer Gewohnheit,
die mir Kummer macht
mit ihrer Reduzierung
undenkbarer M?glichkeiten
auf die Scheinsicherheit
unsrer Wortwechsel.

denn diese einbildungen entstehen in unserem kopf. durch die worte, die wir durch den h?rer fl?stern kommen sie beim andern an. meine tr?nen siehst du nicht, du h?rst, wenn ich weine.
du siehst auch nicht, wie aggressiv ich eigentlich sein kann. wenn ich einfach nichts mehr verstehe. wie du dann noch salz in die wunden streust. mit deiner schei? ehrlichen art.
dreihundert euro m?sste ich bezahlen, um zehn tage bei dir sein zu k?nnen. dieses schei? geld.
und ich sehne mich so nach dir, doch verstehst du das nicht. lasse mich doch viel zu sehr von meinen emotionen leiten. lebe nicht mehr bewusst.

love
21.11.04 13:10





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